02. June 2009 19:15 Alter: 1 yrs

GRAS versucht verzweifelt auf sich aufmerksam zu machen

Die heute geäußerten Vorwürfe gegen ÖH-Vorsitzenden
Samir Al-Mobayyed AG) weist AG-Obmann Norbert Köck auf das schärfste
zurück: "Samir Al-Mobayyed hat sich für nichts zu schämen. Er
arbeitet konstruktiv um für die Studierenden Verbesserungen zu
erreichen und vertritt erfolgreich ihre Interessen in den
Verhandlungen zur UG-Novelle. Es sollten sich die schämen, die in der
Ecke sitzen und versuchen, mit gezielten Fehlinformationen und
Panikmache verzweifelt auf sich aufmerksam zu machen, um die ÖH Wahl
zu ihren Gunsten zu beeinflußen. Das bringt uns und die Studierenden
nicht weiter."

Zu den laufenden Verhandlungen stellt Köck weiter fest: "Wir sind
laufend mit dem Wissenschaftsministerium und den Parteien im Gespräch
und leisten unseren Beitrag zu besseren Studienbedingungen. Wenn man,
wie die GRAS, permanent stur bleibt und jede Diskussion grundsätzlich
verweigert, kann man logischerweise auch nicht mit ihr verhandeln.
Wer nicht bereit ist, in der Exekutive mitzuarbeiten, der braucht
sich dann auch nicht wundern wenn man bei den Verhandlungen nicht mit
dabei ist."

"Die Zugeständnisse des Ministeriums, die die ÖH in der UG-Novelle
erwirken konnte, sind mehr als die GRAS in ihrer Exekutiv-Beteiligung
je erreichen konnte. Die Kritik ist auch insofern skuril, als ja die
GRAS am Scheitern der alten ÖH-Exekutive selbst mitbeteiligt war. Wir
haben in unserer Amtszeit die ÖH in großen Schritten vorangebracht
und damit Versäumnisse von GRAS/FLÖ und VSStÖ aufgeholt", urteilt der
AG-Obmann abschließend.