http://www.andreas-unterberger.at/2009/12/pankahyttn-ins-burgenland/
OTS zu der Finazellen Situation der Universität
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091016_OTS0153
Unser Oktoberfest in der Otterkringer Brauerei siehe Unsere Veranstaltungen
Folgende Pressemeldung ging am 13.5.09 bei der APA ein:
http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090513_OTS0251&ch=politik
Bundesminister f. Forschung Dr. Johannes Hahn hat unerwartet den Ausstieg aus dem weltweit größten Forschungsprojekt, dem CERN, erklärt.
„Ein grober Einschnitt in die Forschungslandschaft in Österreich!“ so nannten es einige Physikstudenten der Uni Wien. Man müsste sogar noch weiter gehen und sagen eine absolute Zerstörung dieser!
Das CERN ist eine der größten geschlossenen Forschungseinrichtungen innerhalb Europas. Es dient mit seinen Be- schleunigerringen und Laboratorien haupt- sächlich der physikalischen Grundlagenforschung. Mit Hilfe des größten Teilchenbeschleunigers der Welt des Large Hadron Collider (LHC) können sich Forscher aus aller Welt in einem weiten Spektrum aus Betätigungsfeldern engagieren. Direkte Auswirkungen haben die Forschungen auf Medizin und Industrie. Auch für Österreich besteht ein direkter zusammen hang zwischen Forschung und einem reellen Nutzen. Das Krebstherapie-Zentrum "MedAustron" in Wr. Neustadt lebt aufgrund der im CERN gewonnen Forschungsergebnisse über Ionen-Bestrahlung.
Der Forschung eine Chance geben!
Viele StudentInnen, vor allem an der TU, werden sich mit Neuerungen in Forschung und Lehre auch in ihrem zukünftigen Leben auseinandersetzen. Dies wird aber nur dann der Fall sein können, wenn sie schon von Grund auf mit wissenschaftlichen Methoden zu arbeiten gelernt haben. Das CERN ist gerade für europäische Forscher und Studierende eine Anlaufstelle für innovative Forschungsarbeit. In Zeiten der wirtschaftlichen Kriesen ist es vor allem wichtig, nach vorne zu blicken und nachhaltig in die Zukunft zu investieren! 100 Mrd. Euro werden leicht für Banken locker gemacht doch für eine der bedeutendsten Versuchseinrichtungen können nicht einmal 16 Mio. Euro investiert werden. Dabei ist der reale Nutzen für die Österreichische Wirtschaft nicht von der Hand zu weisen. Materialforschung und Innovation hat in Österreich lange Tradition, und so sind Betriebe wie FACC AG oder Lenzing AG Marktführer für intelligente Materialien und Werkstoffe.
Die Forderung der AG-TU ist die für die im CERN benötigten Geldmitteln NICHT zu Stoppen und Fördergelder für Technologie und Innovative Forschung zu erhöhen!
Eure AG-TU
Initative zur Erhaltung des CERN-Projekts: sos.teilchen.at