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Baby! – THE NEW THURSDAY CLUB at lutz - der club

Wien hat einen neuen Donnerstags-Club!


Die Eventreihe „Baby!“ startete fulminant am Do., den 12.01.2012 mit dem GRAND OPENING und verwöhnt ab sofort die Partypeople mit RnB, House und Mashups Sounds der besten DJs der Bundeshauptstadt!


Als Location wurde der lutz – der club ausgewählt.

Stylishes Ambiente, eine moderne Soundanlage und exklusives Service zeichnen diesen Club aus und machen ihn damit zu Wiens neuem Hot Spot am Donnerstag.

Mit der Anmeldung auf: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. mit dem Betreff: „BABY!, ich bin dabei! Aktionsgemeinschaft“ bekommt jeder mit der ausgedruckten Bestätigung den Eintritt um € 6,- statt um € 10,-!! (Achtung: Anmeldung nur bis 14Uhr am Veranstaltungstag)

http://www.facebook.com/events/232339936841266/


 

AktionsGemeinschaft erfreut über Finanzspritze für Universitäten

Die AktionsGemeinschaft begrüßt die zusätzlichen finanziellen Mittel, die Bundesminister Töchterle heute im Rahmen einer Pressekonferenz zugesagt hat. "Jeder Euro, den die Hochschulen in Österreich in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage mehr zur Verfügung haben, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wir werden aber Sorge tragen, dass das zusätzliche Geld direkt in eine Verbesserung der Bedingungen an den Hochschulen fließt, damit die Studierenden auch nachhaltig davon profitieren", so Martin Brenner, Bundesobmann der AktionsGemeinschaft am Rande der Pressekonferenz.

Die AktionsGemeinschaft appelliert jedoch an den Minister, den Hochschulplan als Gesamtkonzept kontinuierlich weiterzuverfolgen und gerade im Zuge der Studienplatzfinanzierung Kapazitäten festzulegen. "Jeder, der sich auch nur fünf Minuten mit den Tatsachen an den Universitäten befasst hat, weiß, dass es unverantwortlich ist, den Studierenden weiterhin die Illusion eines freien und ungeregelten Hochschulzugangs vorzugaukeln," richtet Martin Brenner seinen Appell an die SPÖ. "Der Zugang muss sinnvoll geregelt werden, sodass die Studierenden wieder Planungssicherheit haben. Die derzeitige Situation mit monatelangen Wartezeiten und versteckten Zugangsbeschränkungen in Form von Knock-Out-Prüfungen ist einerseits nicht transparent und andererseits alles andere als sozial gerecht", so Brenner weiter.

Weiters begrüßt Brenner das Vorhaben des Ministers, das Fachhochschulsystem weiter auszubauen. "Die Fachhochschulen sind gerade bei Themen wie Betreuungsverhältnissen oder Zugangsregelungen viel weiter als die Universitäten. Es ist deshalb erfreulich, dass hier in den nächsten Jahren konsequente Verbesserungen vorgenommen und schon bereits ab dem kommenden Wintersemester 500 Studienplätze mehr angeboten werden können", so Brenner abschließend.

 

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